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8 Fakten, die zählen:

    10-jährige Entwicklung

  1. Die KARRIERE AG Potsdam hat in 10-jähriger Entwicklungsarbeit seit 2009 ein für den deutschen wie den internationalen Markt neues Börsen­handels­system entwickelt, die Eigentumsrechte an die AVG Alters­vorsorge­genossenschaft eG Potsdam verkauft und die Nutzungs­rechte daran erworben. Dieses Verfahren ist in der Wirtschaft üblich und wird von allen Finanzämtern prinzipiell anerkannt („sale and lease back“).

  2. Finanzierung durch Genossenschaft

  3. Die Entwicklung dieses Börsenhandelssystems wurde von ca. 800 überwiegend deutschen Mitgliedern finanziert, die seit 2009 ca. 20 Millionen € an Geschäfts­anteilen der AVG eG erworben hatten (durchschnittlich 25.000 €) zur Entwicklung einer „neuen Form der börsen­basierten Alters­vorsorge“ (Förderzweck).

  4. Investition in den Index

  5. Das neue AVG-Börsenhandelssystem ist geeignet zur Vermarktung als Indexfonds auf Basis von Derivaten. Indexfonds sind die derzeit erfolg­reichste Anlage­form auf dem Aktien­markt mit einem welt­weiten Fonds­volumen von ca. 5,7 Billionen US-Dollar. Die größten Index­fonds auf dem deutschen Markt (DAX, EuroStoxx, S&P 500, MSCI World) haben jeweils ein Fonds­volumen von 5 – 15 Milliarden EURO. Derivate – als Absicherungs­instrument - bieten die Möglichkeit, sich gegen Kurs­verluste abzusichern und davon sogar zu profitieren.

  6. BaFin-Auflage

  7. Die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) hat 2011 der AVG eG zur Auflage gemacht, die Mitglieder nicht direkt am Handels­ertrag zu beteiligen. Seit 1.1.2012 erhält die AVG eG daher von der KARRIERE AG Zinsen auf das zum Börsen­handel verliehene Kapital sowie Lizenz­gebühren für die Nutzung des Systems. Die AVG eG zahlte daraus nach Kosten und Steuern an die Mitglieder Dividenden in Höhe von 4,5% - 13,0% (im arithmetischen ungewichteten Mittel 8,75%) p.a.

  8. Ertrag und Wert unseres Börsenhandelssystems

  9. Das AVG-Börsenhandelssystem ist eine automatisierte Systemlandschaft, deren einzelne Systemvarianten abwählbar sind und das nach Risikoklassen (Risikopräferenzen) eingeteilt und gehandelt werden kann. Dementsprechend gibt es nicht nur 1 ganz bestimmtes System­ergebnis, sondern (mindestens) etwa 6.400, die nach den gleichen System­prinzipien und mit den gleichen Algorithmen, aber mit unterschiedlichen einzelnen Bausteinen und anderer Gewichtung der einzelnen Subsysteme, entstehen können. Jede System­variante hat eine unverwechsel­bare Bezeichnung, deren Ergebnis seit 1999 in einer Rück­rechnung über 20 Jahre hinweg nachvollzogen werden kann.

    Seit dem Auflösungsbeschluss setzen wir als Lizenz­nehmer der AVG eG die System­varianten „8er Kombi AVGH9mKAmGM“ und „8er Kombi AVGH9mKAmGM mPD“ (ab 11/2019) für unseren Börsen­handel ein.

    Nach den vor­liegenden bestätigten Abrechnungen hat der Handel mit diesen System­varianten folgendes tatsächlich realisierte Ergebnis erbracht im Vergleich zu dem überwiegend zugrundeliegenden Index DAX (Realisierte Kursgewinne nach Trans­aktions­kosten):

    Zeitraum 01.08.2018 bis 30.09.2020 (26 Monate)

    AVG DAX
    Gewinne auf das Handelskapital + 111,7% - 0,3%
    p.a.: + 41,4% - 0,2%
    Positive / negative Monate 20 / 6 14 / 12

    Der Unterschied zwischen AVG-System und DAX ist statistisch hoch signifikant und konnte nicht zufällig entstehen.

    Fazit:
    Das AVG-Börsenhandelssystem hat seit dem Verwertungs­beschluss der AVG eG ein hervorragendes Ergebnis erzielt.

  10. Wissenschaftliches Gutachten

  11. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC hat im Januar 2018 eine Wert­schätzung anhand des dokumentierten System­ergebnisses erstellt. Es war nicht ihre Aufgabe, sich „inhaltlich mit den Systemen und den Funktionsweisen der Algorithmen auseinander­zusetzen“. Mit dieser Aufgabe eines wissenschaftlichen Gutachtens über das AVG-Börsen­handels­system wurde im Herbst 2018 ein Wissenschaftler­team um Prof. Dr. Dr. h.c. Dirk Linowski (Universität Rostock, Inhaber des Lehrstuhls für Asset Management an der Steinbeis University Berlin, internationale Gastprofessuren) betraut. Dieses Team bekam Einsicht in das Wesen, die Funktionsweise und die Ergebnisse des AVG-Börsen­handels­systems für den erweiterten Zeitraum vom 1.4.2008 bis 31.8.2018 und kam in seinem Gutachten vom 16.12.2018 insbesondere zu folgenden Feststellungen:

    „Das AVG-System AVG H1 mKA hat – selbst im Vergleich mit den rentabelsten Fonds – im Gesamtzeitraum 2008 – 2018 eine über­durch­schnittliche Rendite erreicht.“

    „Gerade in Phasen mit breitflächig fallenden Kursen hat die AVG-Kombination Wertzuwächse.“

    „Die AVG Kombination H1 mKA weist eine auffällig niedrige Standard­abweichung auf, welche keiner der anderen betrachteten Fonds erreicht.“

  12. Zuverlässige Performance

  13. Die Performance des AVG-Börsenhandels­systems kann aufgrund der automatisierten Vorgaben über unseren aktiven Zeit­raum seit dem Jahre 2010 hinweg zuverlässig zurück­gerechnet werden (back-testing).

    Die Performance weit über dem Index wird auch für den 20-jährigen Zeitraum vom 1.10.1999 – 30.04.2020 (letzter Berechnungs­lauf bisher) gestützt.

    Darüber hinaus wird auch die bisherige praktische Erfahrung gestützt, dass die zu verkraftenden Rückschläge nach Höhe und Zeitdauer beim AVG-Börsen­handels­system geringer sind als beim Index. Während der DAX bis zu -72% in dieser Zeit nachgab und 13 Jahre brauchte, um den Höchst­stand vom Jahr 2000 bis zum Jahr 2013 nachhaltig wieder zu über­schreiten, gab es in diesem gesamten Zeitraum beim AVG-Börsen­handels­system (unabhängig von der gewählten Risiko­stufe) keine Zeit­spanne, die auch nur annähernd 3 Jahre gedauert hätte, um einen einmal erreichten Höchst­stand wieder zu erreichen.

  14. Verlustversicherung

  15. Die Stabilität des AVG-Börsen­handels­systems erlaubt es, einen Fonds entsprechend komfortabel sowohl für Anbieter als auch Anleger auszustatten. Neben den Fonds­verwaltungs- und Management­gebühren könnte den Anlegern zusätzlich eine Verlust­versicherung angeboten werden bei einer entsprechenden Anlage­dauer von mindestens 3 Jahren.